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Die Marmorkatze
(Pardofelis marmorata)

Die Marmorkatze lebt in den Regenwäldern vom Himalaya, rüber zu Burma und Südoast-Asien bis nach Malaysia, Sumatra und Borneo. Sie meidet die Nähe von Menschen und bewohnt daher möglichst abgelegene Gebiete. Da diese immer seltener werden, nimmt der Bestand dieser Katze ständig ab.

Verwandtschaft

Ihren Namen verdankt die Marmorkatze ihren großen eigenartigen Flecken, die unter anderem an den Nebelparder erinnern. Früher galt die Marmorkatze aufgrund der Ähnlichkeit von ihm, als besonders kleine Unterart des Nebelparders.

Lebensweise und Jagd

Marmorkatzen sind Einzelgänger, die sich in der Dämmerung auf Beutejagd begeben. Die Marmorkatze hält sich – wie die Margay oder der Nebelparder – vorwiegend im Geäst auf. Sie ist ein äußerst gewandter Kletterer mit extrem beweglichen Pfoten. Als Nahrungstiere dienen ihr Kleintiere aller Art, wie z.B. Hörnchen, Reptielien sowie Vögel und deren Eier.

Fortpflanzung

Während der Paarungszeit leben Marmorkatzen für kurze Zeit als Paar. Das Weibchen wirft nach einer Tragzeit von etwa 65 Tagen in einer Baum- oder Felshöhle 1-4 Junge. Diese öffnen ihre Augen nach etwa einer Woche.

Besonderheiten: Die Marmorkatze hat keine nennenswerten Besonderheiten, merkwürdig ist nur, dass sie, egal ob sie steht, sitzt oder liegt, den Rücken immer zu einem Buckel formt. Nur beim Laufen ist der Körper langgestreckt.

Aussehen und Größe:

Körper: recht hochbeinig; 
Schwanz: lang;
Körper: massiv, jedoch geschmeidigen;
Kopf: rund mit runden Ohren;
Fell: recht kurz; Farbe: gold- bis ockerbraun; große Flecken mit dunklen Umrandungen;
Beine: fein getüpfelt;

Kopf-Rumpflänge: 45 – 61cm
Schwanzlänge: 35 – 54cm
Gewicht: ca. 3 – 8kg

Familienverwandte:
keine näheren bekannt

Artikel aus der Wikipedia
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