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Die chilenische Waldkatze oder Nachtkatze
(Leopardus guigna)

Die chilenische Waldkatze gehört zu den kleinsten und gleichzeitig unbekanntesten Katzen. Sie lebt in dichten, abgelegenen Wäldern Südamerikas, kommt jedoch am häufigstem in den chilenischen Bergwäldern der Anden vor.
Waldkatzen sind trotz ihres Namens keine reinen Walstiere, sie fehlt jedoch in Gras- und Buschgebieten.
Nachtkatzen gelten als geschickte Kletterer, sind aber dennoch selten im Geäst. Sie jagen Kleintiere wie Vögel und Nager. Wie die meisten südamerikanischen Katzen ist wohl auch sie größtenteils nachtactiv.
Die chilenische Waldkatze wurde noch nie in einem Zoo gehalten. Über ihre Lebensweise und Fortpflanzung ist daher nichts bekannt. Chilenische Waldkatzen sind wahrscheinlich Einzelgänger, leben aber vielleicht auch in kleinen Gruppen. Auch bei der Nachtkatze weiß man nicht, wie viele es von ihr gibt.

Besonderheit:
Bisher gibt es noch keinen Zoo, der diese Katze hält, oder gehalten hat.

Aussehen und Größe:

Farbe: olivbraune Grundfarbe mit schwarzen Tupfen am Körper, zum Bauch hin weiß;
Hals und Nacken: getriffen, auch bei Hinterbeinen; gehen die Flecken in Streifen über;
Schwanz: dichtgestriffen und buschig;
Körper: relativ zierlich;

Kopf-Rumpflänge: 39 – 52cm   
Schwanzlänge: 19 – 25cm         
Gewicht: 2,5 - 4 kg


Familienverwandte:
Kleinfleckkatze, Pampaskatze, Ozelot, Ozelotkatze, Langschwanzkatze,

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