Die Geschichte der Wildkatzen

 

Die Geschichte der heutigen Katzen beginnt vor rund 25 Millionen Jahren, oder vielleicht sogar noch früher. Nun muss man sagen, dass es ziemlich umstritten ist, wann sie genau begann. Die frühen Katzen lebten ausschließlich in den Wäldern; dort bilden sich nur selten Fossilien, und so gibt es nur wenige paläontologische Zeugnisse zum Beispiel der Mittelohrknochen, die die Carnivorenfamilien voneinander unterscheidbar machen.

 

Die Entwicklung der Carnivoren (Fleischfresser)

Man kann die Herkunft der heutigen Carnivoren über Fossile bis zu ihren Wurzeln vor fast 60Mio. Jahren zurückverfolgen, als die Dinosuarier dem großen Artensterben erlagen. Zu dieser Zeit lebte Cimolestes - oder ein ihm sehr ähnliches Tier - der (nach dem Buch v. D. Mc.Donald / Mit Zähnen u. Klauen,) als der Vorfahre aller Carnivorn gilt. Vor etwa 58 Millionen Jahren entstanden durch Veränderung der hinteren Zähne, zwei Raubtierlinien, die Creodonten und die Miaciden. Die Miaciden lebten größtenteils auf Bäumen, während sich die Creodonten dem Bodenleben anpassten. Letztere waren zunächst die dominierenden Fleischfresser und bildeten bald Großformen. Der größte Creodont - und vermutlich das größte je lebende räuberische Landsäugetier - war "Megistotherium"; Er bewohnte vor etwa 20 Mio. Jahren die Sahara und wog wahrscheinlich um die 800 Kilogramm - ein wenig mehr, als ein heutiger männlicher Bison. Ein vollständig erhaltener Schädel maß 65cm und wer damit doppelt so lang wie der eines Tigers. Er hatte mächtige Eckzähne und einer Vermutung nach, könnte es sogar sein, dass der Schädel von diesem Carnivor lebenslang gewachsen ist. Aber zu seiner Zeit wurden die Creodonten von einer anderen Raubtiergruppe verdrängt: den Nachfahren der Miaciden, den ersten echten Carnivoren. Der letzte Creodont war "Dissopsalis", der bis vor 8 Mio. Jahren in Pakistan lebte.

Die frühen Raubtiere, die sogenannten Miaciden, waren keine besonders ansehnliche Tiere und unscheinbare, baumlebende Jäger. Zwei Formen von Miaciden stehen am Anfang der Raubtiergeschichte: der Hundezweig Vulpavinen und der Katzenzweig Viverravinen. Die Vulpavinen lebten überwiegend in der neuen Welt und ähnelten wohl dem heutigem Baummarder. Die Viverravinen lebten in der alten Welt und ähnelten vermutlich den heutigen Ginsterkatzen und Linsangs.

Jeder dieser Hauptzweige hat sich inzwischen wieder verzweigt und zusammen acht Familien hervorgebracht;

Die Vulpavinen spaltete sich in die vier "hundeartigen" Familien: den Hunden (Canidae), den Großbären (Ursidae), den Kleinbären (Procyonidae) und den Mardern (Mustelidae).

Die Viverravinen spaltete sich in die vier "katzenartigen" Familien auf: den Schleichkatzen (Viverrideae), den Hyänen (Hyaenidae), den Mangusten (Herpestidae) und schließlich den Katzen (Felidae).

 

Die ersten Katzen

Die frühesten katzenartigen Carnivoren gehörten zu einer Familie, die vor 40 Millionen Jahren, im Eozän, die Dschungel Nordamerikas bewohnte. Die eine Linie dieser Familie verkörperte Dinictis der im Bereich des heutigen Süd-Dakota lebte und dem Serval ziemlich ähnlich sah, die andere Hoplophoneus, der wie die meisten Tiere dieser Familie Säbelzähne besaß.

Ihr Vorkommen in der Neuen Welt warf jedoch Fragen auf, da der Katzenzweig zu dieser Zeit ausschließlich in der alten Welt verbreitet war. Es war der Hundezweig, der sich zunächst in der neuen Welt entwickelte. So könnten die ersten katzenartigen Tiere in Wirklichkeit Carnivoren des Hundezweiges gewesen sein. Folglich wurden sie Scheinkatzen (Nimravidae) genannt.

Die Scheinkatzen werden in manchen Büchern Scheinsäbelzahnkatzen genannt und als Vorfahre der Katzen bezeichnet. Das muss aber nicht unbedingt stimmen. Die Familie der Scheinkatzen starb vor gut 6Mio. Jahren nach dem Zusammentreffen der echten Katzen aus, als diese in Nordamerika einwanderten.

Ein möglicher Kandidat für die erste echte Katze könnte Prioailurus gewesen sein, der vor etwa 35 Mio. Jahren in Europa lebte.  Prioailurus (Bild rechts) war ziemlich katzenähnlich und ein Vertreter des Katzenzweiges.

 

Von früher bis heute

Unumstritten handelt es sich jedenfalls bei Pseudaelurus, der sich vor 20 Mio. Jahren entwickelte, um eine echte Katze. Pseudaelurus und andere frühe Katzen jagten aus dem Hinterhalt her kleine Wirbeltiere.

Das ist auch heute noch die Lebensweise der ältesten Katzenlinie, der Ozelotverwandtschaft, die sich vor 12 Mio. Jahren abspaltete. Diese Linie wird heute vom Ozelot, der Margay, der Tigerkatze, der Pampaskatze, der Kleinfleckkatze und der chilenischen Waldkatze vertreten. Ihre Vorfahren entstanden wahrscheinlich im südlichem Zentralasien und wanderten vor fünf bis sechs Millionen Jahren über die Beringbrücke nach Amerika ein. Vor etwa 2 Mio. Jahren drangen sie dann nach Südamerika vor. Die meisten dieser Katzen haben den Wald als ursprünglichen Lebensraum beibehalten. Die Margay ist zum Beispiel noch vollständig an das Leben in den Bäumen angepasst. Die Pampaskatze dagegen hat den Wald verlassen und sich an Graslandschaften angepasst.

Die Abstammung der meisten Katzen Südamerikas ist geklärt, aber die Andenbergkatze stellt ein Rätsel dar. Ihre Ohrknochen unterscheiden sich von denen aller anderen Katzen: ob sie zur Ozelotlinie oder zu einem anderem Zweig der Katzenfamilie gehört ist nicht bekannt.

Ebenfalls nicht geklärt ist die Zugehörigkeit der Iriomote-Katze. Wenngleich sie den eurasischen Kleinkatzen ähnlich sieht, wurde gemutmaßt, dass es sich um den letzten Vertreter der Ozelotlinie in der Alten Welt handelt. Wahrscheinlicher klingt allerdings, dass sie doch der Bengalkatzenverwandtschaft näher steht.

Etwa zwei Mio. Jahre nach dem sich die Ozelotlinie abspaltete, entstand die Wildkatzenlinie. Als ziemlich früher Vertreter gilt Felis lunensis im Pleistozän. Als ältester Abkömmling dieser Linie gilt der Manul. Zu den Anhaltspunkten, für die frühe Abspaltung dieser Kleinkatze gehört die Tatsache, dass dem Manul ein altertümlicher Erreger (namens Retrovirus) fehlt. Dieser Erreger muss den gemeinsamen Vorfahren der weiteren Felis-Katzen vor über 6 Mio. Jahren infiziert haben, aber nach der Abspaltung des Manuls. Dem Manul folgt die Rohrkatze und bald darauf entstand die europäische Wildkatze, die Falbkatze und die Steppenkatze, so wie die kleinen Wüstenkatzen, die Sandkatze, die Barchankatze und die Schwarzfußkatze. Die Graukatze hat sich vermutlich aus der Steppenkatze heraus entwickelt, wenngleich sie der europäischen Wildkatze ähnlicher sieht.

Die Luchse bilden eine Gruppe, die zum ersten Mal etwa im Jung-Pliozän auftaucht. Im übrigen lässt sich auch die Entwicklung des Puma bis in diese Zeit zurückverfolgen. Der erste Puma heißt Puma studeri und tauchte erstmals in Amerika auf. Verschiedenste Pumaarten waren zur Eiszeit bis in Südamerika vertreten. Die Geschichte der Katzen Amerikas ist – mit Ausnahme des Berglöwen – nicht völlig geklärt.

Vor fünf bis 6 Mio. Jahren, gegen Ende des Miozäns, änderte sich das Weltklima. Das neue Klima beschleunigte den Rückgang der Wälder und die Ausbreitung von Buschvegetation und Savannen. Das Entstehen neuer Ebenen entwickelten sich Explosionsartig neue Nagetiere und eine Hülle von Antilopen und Gazellen. Diese Tiere waren zu groß für die kleinen Wildkatzen und zu schnell für die recht schwerfälligen Säbelzahnkatzen. Es entwickelte sich eine neue Linie schneller und beweglicher Katzen, den Pantherkatzen. Ihre Beutetiere hatten eine weiche Haut, so dass sie keine Säbelzähne brauchten. Aus der Pantherkatzenlinie gingen dreimal so viele Arten hervor, wie aus der Ozelot -und Wildkatzenlinie. Puma, Jaguar und Jaguarundi drangen als einzige Pantherkatzen bis nach Südamerika vor. Der Jaguarundi gehört zusammen mit dem Serval und der Bengalkatzenverwandtschaft zu den kleineren Vertretern der Pantherkatzen.

Zu den ältesten Pantherkatzen gehört der Puma und die asiatische Goldkatze. Diese zwei Arten werden zusammen mit weiteren Goldkatzen in eine Familie gestellt. Neuerdings wird - Aufgrund des Schädelbaus - auch der Karakal zu ihnen gezählt.

Die Pantherkatze, die sich am meisten an den neuartigen Antilopen und ihren Lebensraum anpasste, war der Gepard, dessen nächster lebender Verwandte der Puma ist. Die ältesten Fossilien von Geparden stammen aus Europa und Nordamerika und sind etwa zwei ein halb Millionen Jahre alt. Er hat sich völlig auf eine einzige Jagdmethode spezialisiert, und vielleicht wird diese sein baldiges Ende bedeuten.

Vor über zwei Millionen Jahren entstand aus den Pantherkatzen eine weitere Katzenfamilie, die Luchse. Die ersten zwei Luchsarten waren Nordluchs und Rotluchs. Aus dem Nordluchs gingen dann der europäische Pardelluchs und der Kanadaluchs hervor.

Eine weitere Katze, der Vorfahre der Marmorkatze, entschied sich zu dieser Zeit für das Leben in den Bäumen Indonesiens.

Aus einer dritten Linie entstanden dann die Großkatzen; Schneeleopard, Leopard, Jaguar und die beiden Schwesterarten Löwe und Tiger. Der Schneeleopard muss sich als erstes von den Großkatzen getrennt haben, da er sich in vielen Merkmalen deutlich von ihnen unterscheidet.

Der Ursprung der Tiger liegt in der Amurregion. Wohl keiner wird diese Katze vom Aussehen her mit seinem nahen Verwandten, den Löwen verwechseln. Weit weniger bekannt ist aber, dass sie sich vom Skelett und Schädel her kaum unterscheiden. Tiger und Löwe gelten als stark verwandt, auch wenn einige Forscher den Tiger Aufgrund einiger Sondermerkmale in eine eigene Untergattung stellen.

Löwenartige Katzen tauchten erstmals vor 1,8 Mio. Jahren auf, und echte Löwen, 25 % größer als die heutigen, entstanden vor 600 000 Jahren. Sie bewohnten Europa, Asien und Alaska und drangen in der Form von Panthera atrox (es könnte aber auch eine Art Jaguar gewesen sein) nach Nordamerika vor. Vielleicht gehörten sie bereits zur selben Art wie die modernen Löwen. In Nordamerika starben diese Grokatzen durch Verlust des Lebensraumes aus, als durch eine erneute Klimaschwankung Buschsavanne in Wald verwandelt wurde.

Größere Tiere z.B. Büffel waren selbst für die mächtigen Löwen eine fast unerlegbare Beute. Aber dann entwickelten sie eine neue Form der sozialen Organisation: Das Rudel. Natürlich muss man erwähnen, dass Löwen (oder richtiger: Löwinnen) nicht nur zusammenleben, weil sich so größere Beute am erfolgreichsten jagen lässt. Ein Löwenrudel jagt eigentlich selten als Einheit, sondern spaltet sich meist in vorübergehende Jagdgemeinschaften auf. Aber zahlmäßige Stärke ist vor allem auch ein Vorteil beim Kampf gegenüber den Aasfressern wie den Tüpfehyänen.

Ebenfalls zur Gattung "Panthera" gehörte der Höhlenlöwe, der sich vor 370 000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis entwickelte und bis vor 10 000 Jahren in Europa lebte. Er war keineswegs eine eigene Art, sondern eine Unterart des gewöhnlichen Löwens (Also: Panthera leo spelaea). Er besiedelten die kalten Steppen, in den Warmzeiten auch Buschreiche Steppen und Waldgebiete. Mit dem Ende der letzten Eiszeit verschwanden die Höhlenlöwen.

 

Säbelzahnkatzen und ähnliche Arten

Die Säbelzahnkatzen waren - auch wenn sie die bekanntesten Säbelzahnträgern gehören - nicht die ersten, die diese mächtigen Eckzähne entwickelten. Die Lösung mit dieser Technik große Tiere zu erlegen fanden unabhängig voneinander mindestens vier Säugetiergruppen auf drei Kontinenten. Der Creodont Machaeroides entwickelte vor 48Mio. Jahren als erster Säbelzähne. Vor 40 Mio. Jahren erfanden sie die Scheinkatzen (Nimraviden) und setzen sie bis zu ihrem Aussterben vor 6Mio. Jahren erfolgreich ein. In Südamerika besaß das Beuteltier Tylacosmilus, der Säbelzahnbeutler, ebenfalls Säbelzähne. Das Aussterben sowohl der Scheinkatzen als auch der Säbelzahnbeutler fiel mit dem Zusammentreffen mit der letzten Familie zusammen die Säbelzähne entwickelte, den echten Katzen.

Die Säbelzahnkatzen hatten mit den Säbelzahnbeutlern fast perfekte Doppelgänger. Beide Gruppen waren überhaupt nicht miteinander verwandt und entwickelten sich unabhängig voneinander auf dem getrennten Kontinent Amerika. Als die Panamabrücke Nord- und Südamerika schließlich miteinander verband, standen sich die beiden Räuber aneinander wie Spiegelbilder gegenüber.

Tylacosmilus entstand vor ca. Vier Millionen Jahren und lebte in der Pampas des heutigen Argentinien. Um große Beutetiere im offenen Gelände zu erlegen, jagten die etwa leopardengroßen Tiere wahrscheinlich in Gruppen. Sie waren nicht zu schnellen Verfolgungen gebaut, hatten aber eine auffallend kräftige Nackenmuskulatur und starke Brustmuskeln, um ihre knapp 12½ cm langen - geraden - Säbelzähne erfolgreich einsetzten zu können. Als die zwei Teile Amerikas aufeinander drifteten , wanderten die echten Säbelzahnkatzen nach Südamerika ein und ihr Bauplan war dem der Säbelzahnbeutler klar überlegen. Tylacosmilus überlebte die neue Konkurrenz nicht lange.

Die extreme Spezialisierung wurde aber schließlich auch den Säbelzahnkatzen zum Verhängnis. Als sich das Klima wieder änderte und es kälter wurde. Das Fehlen von Säbelzahnkatzen auf Höhlenmalereien deutet darauf hin, dass die meisten von ihnen vor 35 000 Jahren - vor dem endgültigen Verschwinden ihrer Beutetiere - ausstarben. Vielleicht trug auch der Mensch daran Schuld. Auch wenn die Wissenschaft über die Beweislage nach wie vor geteilter Meinung ist, so erfolgte das Aussterben der Großplanzenfresser und Säbelzahnkatzen doch verdächtig kurz nach dem Erscheinen des Menschen. Als ihre Beutetiere seltener wurden, und die Konkurrenz mit den Menschen um die Beute größer wurde, waren die Säbelzahnkatzen zum Rückzug gezwungen. Und die Konkurrenz mit den Pantherkatzen bedeutete für sie das endgültige aus.

Die ganze Säbelzahnverwandtschaft, duzende Arten von Säbelzahnkatzen, einige davon nicht größer als ein heutiger Luchs, starb aus. Die letzte Säbelzahnkatze – Smilodon - starb vor 9400 Jahren.

 

Einige Arten:

Zu den bekanntesten und letzen echten Säbelzahnkatzen gehörte Smilodon (was soviel wie Dolchzahn" bedeutet). Er entwickelte sich vor ungefähr zwei Millionen Jahren in Nordamerika rund hatte 18cm lange, gebogene Säbelzähne. Smilodon konnte seinen Kiefer erstaunlich weit aufreißen, bis zu einer Öffnung von 90°, im Gegensatz zu 70° bei den heutigen Katzen.

Zur Säbelzahnkatzenfamilie gehörte auch die Gattung Machairodudontida mit gut 5 Arten, wobei Machairodus cultridens mir der Größe eines Tigers, die größte Art dieser Gattung war. Er lebte vor 5-4,5 Millionen Jahren in Steppen von Süd -und Westeropa. Das reduzierte Gebiss weißt darauf hin, dass er sich hauptsächlich von Innereien ernährte.

Eine weitere Gattung stellt Homotherium dar. Diese Säbelzahnkatzen entwickelten sich vor gut 3Mio. und waren ebenfalls Steppenbewohner und ernährten sich wahrscheinlich ebenfalls hauptsächlich von Innereien. Sie bewohnten Europa und das südliche Asien. Wann die letzten Säbelzahnkatzen dieser Gattung ausstarben ist nicht sicher. Bisher nahm man an, dass sie die Mindel-Eiszeit nicht überlebten, einige neuere Funde verschieben diese Grenze jedoch in ein viel jüngeres Zeitalter.


siehe auch:
Megantereon.
Nimravide
Nimravide.
Panthera tigris trinilensis.

Barbourofelis

Cimolestes
Dinictis
Dinofelis
Eusmilus sicarius
Höhlenlöwe
Homotherium
Homotherium serum

Homotherium crenatidens

Machairodus

Machairodus giganteus

Matailurus

Megadonteron giganteus

Megadonteron nihowanensis

Smilodon californicus

Smilodon fatalis

Smilodon populator

Thylacosmilus atrox

Thylacosmilus

Thylacosmilus

Thylacoleo.

Xenosmilus hodsonae

Sonstiges über Säbelzahnkatzen:

 

Das Skelett vieler Säbelzahnkatzen ist recht massig gebaut. Daher nimmt man an, dass sie Aasfresser waren.  Vielleicht lebten sie auch in Gruppen. Einige dieser Raubtiere wurden mit argen Verletzungen, die aber verheilt waren, gefunden. Unter normalen Bedingungen hätten diese Katzen garantiert nicht überlebt.